Berichte von ehemaligen Rauchern, die zu Dampfern wurden

Berichte von ehemaligen Rauchern, die zu Dampfern wurden

Berichte von ehemaligen Rauchern, die zu Dampfern wurden! Was ist besser, als realistische Erfahrungsberichte von echten Ex-Rauchern, die heute dampfen? Authentisch sollten sie jedoch sein. Doch immer wieder gibt es Dampf-Gegner, welche sich die skurrilsten Dinge ausdenken, um die E-Zigarette endlich in ein schlechtes Licht rücken zu können. Auch hierfür gibt es tolle Beispiele. Ein Blick auf die echten Aussagen von ehemaligen Rauchern und heutigen Dampfern, und Gegnern, die es mit der Wahrheit in ihrer Argumentation nicht ganz so genau nehmen macht eines klar: Die E-Zigarette ist ein sehr strittiges Thema, und wenn die Argumente ausgehen, wird auch gerne einmal etwas dazu gedichtet.

Wenn sogar Ärzte sich zu weit aus dem Fenster lehnen…

Dann passiert immer das, was immer passiert, wenn die Argumente ausgehen. Ein Arzt hat vor Kurzem, übrigens ein Lungenfacharzt, erklärt, dass die Liquids, welche in E-Zigaretten verdampft werden Formaldehyd und andere Krebs auslösende Substanzen enthielten. Zudem seien sie mit süchtig machenden Stoffen angereichert. Leider muss ihm entgangen sein, dass mittlerweile wissenschaftliche Forschungen bestätigt haben, dass dies nicht der Fall ist. Er erklärte auch, dass COPD und Asthma Patienten hier besonders gefährdet seien. Das Immunsystem würde, so der Facharzt, stark geschwächt werden. Und zwar noch stärker, als bei dem Konsum von Tabak-Zigaretten.

Durch diese Aussagen, wie sie häufiger vorkommen, entsteht dann der Eindruck, es kämen mehr Risiken auf den Verwender der E-Zigarette zu, als wenn er gleich beim Tabak bliebe. Das ist mittlerweile sogar belegter Humbug. Dennoch glauben viele diese Aussagen, da sie vielleicht noch nicht mit dem Thema des Dampfens selbst in Berührung gekommen sind. Gefährlich können diese Aussagen ebenfalls sein. Denn wie sich herausgestellt hat enthält der Dampf der E-Zigarette weniger schädliche Stoffe, als Zigarettenrauch. Bleibt ein Raucher also wegen der Aussagen beim Tabak, reduziert er damit nicht sein gesundheitliches Risiko.

Dampfer halten dagegen

Klar ist, dass es zwei Lager gibt, was die E-Zigarette angeht. Es gibt die Befürworter und es gibt die Gegner. Während auffällt, dass die Befürworter sehr ehrlich mit dem Thema umgehen, und nicht scheuen, auch einmal negative Seiten aufzuzeigen, sind die Gegner geradezu versessen darauf, die E-Zigarette schlecht zu machen.

Und wenn das auch bedeutet, sich auf erfundene Fakten zu stützen. Behält man jedoch die Aussagen des Lungenfacharztes einmal im Hinterkopf, so gleicht die Aussage einer Dampferin fast einem Wunder. Die Dame ist eigentlich Nichtraucherin, litt aber unter einer schweren Mandelentzündung. Sie nutzte die E-Zigarette und der Zustand ihrer Mandeln soll sich nachweislich verbessert haben. Auch andere Dampfer sprechen von solchen „Wundern“. Sie erklären, dass sie ein stärkeres Immunsystem besitzen, seitdem sie von Tabak auf E-Zigarette umgestiegen sind, und teilweise so gut wie gar nicht mehr krank werden.

Und von diesen Berichten gibt es sehr viele. In an der Ohio State University Wexner Medical Center gibt es derzeit eine klinische Studie, die chronisch Lungenerkrankte mit Nikotinpflaster behandelt. Manchmal sind Studien auch für den Verbraucher nicht nachvollziehbar und grenzen fast an das Absurde.

Langsam häufen sich die positiven Fakten zum Dampfen

Nach vielen positiven Berichten und sogar belegten Fakten, die Forschung und Wissenschaft eruieren konnten, häufen sich auch die positiven Argumente zur E-Zigarette. Sicherlich ist es immer der beste Weg gar nicht zu rauchen oder zu dampfen, aber eine Alternative, die mittlerweile recht positiv behaftet ist, kann die E-Zigarette allemal bieten. Nach einer kurzen Umstellungsphase möchten die meisten „Neu-Dampfer“, oder Umsteiger, ihre E-Zigarette nicht mehr missen.

Darum dampfen immer mehr Menschen anstelle zu rauchen

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